Neueste Meldungen

astronews.com - Aktuelle Meldungen - Amateurastronomie

Der Sternenhimmel im Oktober 2019: Drei Planeten am frühen Abend
Im Oktober erobern die Sternbilder des Herbstes allmählich den nächtlichen Himmel. So lohnt ein Blick zum Sternbild Andromeda und auf unsere Nachbargalaxie M 31. Wer Planeten sehen möchte, sollte bald nach Sonnenuntergang nach ihnen schauen. Da zeigen sich nämlich noch Jupiter und Saturn und zum Monatsende auch die Venus. Uranus steht im Widder in Opposition zur Sonne. (1. Oktober 2019)
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Der Sternenhimmel im September 2019: Sommerende und Planeten am Abend
Im September endet der Sommer: Zwar hat für die Statistiken der Meteorologen der Herbst bereits begonnen, doch dauert der Sommer offiziell noch bis zum 23. September. Entsprechend lassen sich Sommer- und auch Herbststernbilder am Himmel entdecken. Wer Planeten sehen will, muss aber vor Mitternacht an den Himmel schauen: Hier finden sich noch Jupiter und Saturn. (1. September 2019)
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astronews.com - Aktuelle Meldungen - Teleskope

ALMA: Wie junge Doppelsterne wachsen
Mithilfe des Radioteleskopnetzwerks ALMA ist es Astronominnen und Astronomen gelungen, ein junges, noch wachsendes Doppelsternsystem in einem komplexen Netzwerk aus Gas- und Staubfilamenten zu beobachten. Sie erhielten so wichtige Informationen darüber, wie Doppelsternsysteme entstehen und sich entwickeln. So deuten die Daten auf einen zweistufigen Akkretionsprozess hin. (9. Oktober 2019)
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Sunrise: Sonnenteleskop am Ballon soll wieder starten
Die Ballonmission Sunrise, die aus einer Flughöhe von mehr als 35 Kilometern ein hochauflösendes Teleskop auf die Sonne richtet, bereitet sich auf ihren nächsten Flug vor. Im Sommer 2021 soll das Observatorium zu seiner dritten Forschungsreise aufbrechen. Jetzt wurde in Spanien der ein Meter durchmessende Spiegel des Teleskops runderneuert. (7. Oktober 2019)
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astronews.com - Aktuelle Meldungen - Sonnensystem

Saturn: 20 neue Monde des Ringplaneten entdeckt
Jetzt ist es offiziell: Nach der Entdeckung von 20 weiteren Monden des Saturn hat dieser nun 82 Monde und damit drei Trabanten mehr als der Gasriese Jupiter, der bisherige Rekordhalter. Die Neuentdeckungen haben jeweils nur einen Durchmesser von wenigen Kilometern und umkreisen den Ringplaneten auf sehr weiten Bahnen. Nun werden Namen für die neuen Monde gesucht. (8. Oktober 2019)
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Kometen: Neuer interstellarer Besucher heißt Borisov
Vor zwei Jahren wurde mit 1I/?Oumuamua erstmals ein Objekt entdeckt, das aus einem anderen Sonnensystem stammt. Ende August fiel einem Amateurastronom ein kometenähnliches unbekanntes Objekt auf einer ungewöhnlichen Bahn auf. Inzwischen ist klar, dass es sich auch dabei um einen interstellaren Besucher handelt, der nun den Namen seines Entdeckers trägt: 2I/Borisov. (24. September 2019)
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astronews.com - Aktuelle Meldungen - Raumfahrt

InSight: Neuer Versuch mit dem Marsmaulwurf
An Bord des NASA-Marslanders InSight befindet sich auch eine kleine Rammsonde, die in den Marsuntergrund eindringen sollte, um hier Temperaturmessungen vorzunehmen. Doch leider blieb dieser Marsmaulwurf schon nach kurzer Zeit stecken. Nun hat ein Team in den USA und in Deutschland das Problem analysiert und startet einen neuen Versuch, weiter in den Untergrund vorzudringen. (4. Oktober 2019)
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Earth Explorer: Die Infrarotstrahlung der Erde im Visier
Die europäische Weltraumagentur ESA hat eine Entscheidung über den neunten Earth Explorer getroffen: Ab 2026 soll die Mission FLEX die Ferninfrarotstrahlung der Erde aus dem Orbit erfassen und damit wichtige Daten für Klimamodelle liefern, die bislang nicht zugänglich waren. FLEX hat sich gegen ein Missionskonzept zur Beobachtung der Meeresoberfläche durchgesetzt. (25. September 2019)
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astronews.com - Aktuelle Meldungen - Forschung

Simulation: Wie die stärksten Magnete im All entstehen
Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Diese sogenannten Magnetare könnten etwa durch die Verschmelzung von zwei Sternen entstehen. Explodieren solche Sterne dann in einer Supernova, könnten daraus Magnetare werden. Mit umfangreichen Simulationen wurde diese These nun getestet. (10. Oktober 2019)
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Extrasolare Planeten: Kindersicherung für planetare Babys
Junge Planetensysteme sorgen offenbar auf ganz natürliche Weise dafür, dass gerade entstandene Planeten nicht in ihren Mutterstern stürzen. Dies ergaben jetzt vorgestellte numerische Simulationen. Ähnliche Prozesse ermöglichen die Geburt von Planeten in direkter Nähe von Sternen - aus kleinen Felsbrocken, die sich in einer Region nahe dem Stern sammeln. (10. Oktober 2019)
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